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<pre>Um genau zu sein sogar schon am Karsamstag, wenn ausgerechnet der wundersam wiederauferstandene 17. aus Ingolstadt in der Volkswagen Arena gastiert – freilich in der berechtigten Hoffnung, den VfL mit einem Sieg im Klassement zu überholen.  <p> Trotz der in der ersten Halbzeit durchaus guten defensiven Leistung der Brustringträger, fiel das Resümee von Wolf nach der Partie eher negativ aus: „Wir haben verloren, deswegen habe ich keine Lust, mich hier hinzustellen und zu sagen: â€šDas und das war gut.â€˜“  <p>  Dass die Süddeutschen jedoch auch mit diesem hart erkämpften Achtungserfolg beim Champions-League-Achtelfinalisten kein nennenswertes Selbstbewusstsein generierten, hatte dann am vergangenen Wochenende die ganz schwere Kost gegen die Lilien offenbart. <p> – Schalke-Manager Christian Heidel pickte sich nach dem Tiefpunkt in Darmstadt die Rosinen heraus. <p>  Dass wir die Königblauen auf dem vierten Rang platzieren, ist jedoch in erster Linie auf den der Konkurrenz entgegengebrachten Argwohn zurückzuführen: So sind etwa erhebliche Zweifel angebracht, ob AndrÃ© Schubert auch in seiner zweiten Saison bei den Gladbacher Fohlen funktioniert.  </pre>


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<pre>Die Wettanbieter räumen den Augsburgern aber wenig Chancen ein, mit drei Punkten im Gepäck die Heimreise anzutreten. Sie gehen als deutlicher Außenseiter in dieses richtungsweisende Duell mit einem direkten Abstiegs-Konkurrenten.  <p> für die magische 40-Punkte-Marke würde dem VfB am Samstag gegen Werder Bremen ein Punktgewinn genügen. Doch es ist anzunehmen, dass die Stuttgarter den Verbleib in der Bundesliga mit einem Heimsieg krönen wollen.  <p>  VfB-Coach Hannes Wolf war dementsprechend gelaunt: „Ich hätte mir in der Offensive schon eine andere Haltung gewünscht. Wir versuchen normal immer, von der Mentalität und Intensität her auf dem höchsten Niveau zu spielen. Das haben wir vorne heute nicht gemacht. Das ist enttäuschend.“ <p> In misslichster Lage haben sich die Gäste trotz des gefühlt seit Ewigkeiten feststehenden Abstiegs zudem ungleich erfolgreicher zusammengerauft: Während die Stars des Effzeh reihenweise ihre Verträge verlängern, scheint in Wolfsburg gar keine Mannschaft auf dem Platz zu stehen. <p>  In der vergangenen Spielzeit gewann die TSG beide Duelle. Nach einem 3:0-Auswärtserfolg in der Hinrunde siegte man in der Rückrunde daheim mit 2:1.  </pre> 


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<pre> Wie abgebrüht der jüngste Bundesligacoach tatsächlich ist, unterstrich dieser sogleich bei seiner Premieren-Aufstellung. Nicht weniger als vier Umstellungen unternahm Nagelsmann gegenüber dem 0:2 gegen Darmstadt.  <p> Angesichts der jeweils festzustellenden Schwierigkeiten fällt bei unserer Prognose vor allem das vorhandene Steigerungspotential ins Gewicht — und hier dürfte außer Frage stehen, dass Hoffenheim sogar ohne große Leistungsexplosionen deutlich mehr Luft nach oben geltend machen kann.  <p>  „In den letzten Spielen hatten wir viel mehr verdient, jetzt hatten wir mal das Quäntchen Glück“, haderte Schmidt mit fehlendem Spielglück in den letzten Wochen. Jedoch hatten die meisten Resultate weniger mit Pech als mehr mit schlechten Leistungen zu tun. <p>  In den Topspiel-Wochen gegen Dortmund, München und Leverkusen ist für den FC Schalke gerade einmal ein Zähler herumgekommen: Das Heimspiel gegen Hannover läutet nun aber möglicherweise doch noch einen punkteträchtigen Endspurt in die Winterpause ein. <p>  Zwar ergatterte die Ismael-Elf bekanntlich einen Punkt, dies aber größtenteils nur aufgrund eines herausragenden Diego Benaglios, der nicht nur einen Foulelfmeter entschärfte, sondern obendrein noch einige weitere Großchancen vereiteln konnte.  </pre>


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<pre> Geändert habe sich laut Schlüsselspieler Almog Cohen dennoch etwas. „Der Druck“, betont Ingolstadts Topscorer (sieben Tore/ein Assist), laste nun auf der Konkurrenz. Und das, weiß er aus eigener Erfahrung, fühlt sich an „wie zehn Kilo mehr“.  <p> „Es war ein gutes Spiel von uns. Die Mannschaft hat den Plan umgesetzt, die Spieler waren sehr fleißig. Nur im Abschluss waren wir leider nicht gut, das müssen wir uns ankreiden lassen.“   <p> Bereits bei den jüngsten drei Auftritten hatten die völlig von der Rolle befindlichen Wölfe kein Bein mehr auf den Boden gekriegt. <p>  Folge: wie schon von den Schalkern in der Vorwoche, wurde die hanseatische Schläfrigkeit auch von den Berlinern mit dem verdienten Pausenrückstand bestraft. Dementsprechend groß war der Bremer Ã„rger: „Wir sind sehr, sehr schlecht ins Spiel gekommen — das ist ein Kritikpunkt, den wir aufarbeiten müssen“, so der tags darauf immer noch bediente Kapitän Clemens Fritz in der Kreiszeitung.  <p> für die Gastgeber könnte es sich in der gegenwärtigen Situation durchaus aber auch als ein kleiner Glücksfall erweisen, dass es nun gegen eine richtig starke Mannschaft geht. Gegen die ordentlich gestarteten Gladbacher haben die Knappen ausnahmsweise einmal keine große Fallhöhe zu fürchten.  </pre>


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<pre> – FSV-Sportvorstand Rouven Schröder sieht seine Mainzer nach dem 8. Spieltag endlich im Soll.  <p> Doch dann drehte Stuttgart wie aus dem Nichts das 0:1 in ein 2:Horn: „Man kann es kaum fassen, da man solche Bälle sonst im Schlaf hält. Durch so billige Tore zu verlieren, ist unfassbar. Und dann auch noch in einem so wichtigen Spiel.“  <p>  Erst ein Elfmeter, der im Grunde keiner war, aber warum auch immer trotzdem gegeben wurde, brachte den amtierenden Meister auf die Siegerstraße. Das 3:1 in der Schlussminute war dann nur noch Draufgabe. <p>  Seinen bislang einzigen Auswärtssieg der Spielzeit hatte das Team im vergangenen August gleich im ersten Anlauf der Saison gerockt; seit jenem 3:1-Triumph bei den Kölner Geißböcken wurden in der Folge nurmehr drei einfache Punktgewinne sowie elf Niederlagen eingespielt.  <p> Trotz des jüngsten Aufbäumens käme es deshalb keineswegs aus heiterem Himmel, sollte das nun anstehende Heimspiel schon wieder in eine ganz andere Richtung gehen: Andererseits könnte es dem VfL am Samstag dann aber doch zugutekommen, dass man derzeit auch in Mainz nur mit lauwarmem Wasser kocht.  </pre>


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